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Pizza, Pasta, Italianità

In einer Disziplin ist Italien seit Jahrzehnten Spitzenreiter: beim Appetit machen. Egal ob Pizza oder Pasta – keine andere europäische Küche hat so viele Fans rund um die Welt. Anna’s Best nahm sich der italienischen «cucina» schon vor Jahren an. Hier zeigen wir, wie Italianità zum Anbeissen ganz einfach geht.

Die Geheimnisse der italienischen Küche

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Appetitanreger Antipasti

Chips zum Apéro? Was in der Schweiz gern gesehen ist, wäre in Italien ein No-Go. Ein italienisches Essen beginnt mit Antipasti: kleine Häppchen aus grilliertem Gemüse, Oliven und getrockneten Tomaten. Sie lassen sich bereits kosten, während die Pizza noch im Ofen oder die Hauptspeise in Vorbereitung ist.

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Pizza richtig belegen

Nebst dem knusprig gebackenen Pizzaboden macht auch die richtige Reihenfolge beim Belegen die Pizza aus: Kein Italiener würden den Mozzarella als letzte Zutat über den Belag streuen. Stattdessen kommt der Käse direkt nach den passierten Tomaten dran – so verteilt er sich beim Backen optimal. Weitere Zutaten
wie Schinken, Salami, Pilze, Gemüse
oder Kapern folgen danach.

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Frische statt Fülle

Die italienische Küche zeichnet sich nicht durch eine riesige Fülle an Zutaten, sondern vielmehr durch die Frische der verfügbaren Produkte aus. Gekonnte Einfachheit ist verführerisch, so lautet die Devise. Paradebeispiel dafür ist etwa die «Sugo» aus Tomaten und Gewürzen: Sorgfältig eingekocht ergänzt sie Pasta, Ravioli oder Gnocchi ideal.

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Keine Beilage: Risotto

Während Reis hierzulande sein Dasein als klassische «Beilage» fristet, wird er in Italien wie auch Pasta als «primo piatto» (dt.: erster Hauptgang) serviert. Fleisch oder Fisch folgt mit etwas Gemüse beim zweiten Gang, dem «secondo piatto». Kein Wunder – ein feines Risotto ist nicht auf ein Stück Fleisch angewiesen, um himmlisch zu schmecken.

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Das Essen zelebrieren

Den Kaffee trinken Italiener gerne im Stehen an der Espresso Bar. Die Hauptmahlzeiten hingegen werden ausgiebig zelebriert: Das gemeinsame Sitzen, Erzählen und Geniessen hat hohe Bedeutung. Im Zweifelsfall spart man also lieber Zeit beim Kochen ein, um sich beim Essen doppelt so viel davon zu nehmen.

Pizza schneiden für jeden Typ

Sorgt für Italianità auf dem Teller: